Eine Geschichte aus Bellmuth

"Mei Aache gih kaputt!"

Aus Anlass seines 50-jährigen Bestehen gab der Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) 1962 ein Buch heraus, das mir Jahre später zufällig in die Hände fiel. Beim Durchblättern entdeckte ich die Anekdote "Mei Aache gih kaputt", die ich als 14-jähriger Gymnasiast aus Anlass eines Preisausschreibens des für Bellmuth zuständigen Stromversorgungsunternehmens zu Papier gebracht hatte. Die Geschichte ist authentisch, mein Vater hat sie mir erzählt. Ort der Handlung war das Wohnhaus der Familie Albus ("Zellersch") gegenüber von Fachwerkkapelle und alter Laisbachbrücke in Bellmuth.
 
Bei dem Preisausschreiben des ZOV von damals gewann ich den dritten Preis, das waren immerhin 50 DM. Dass mein Beitrag in der von dem Unternehmen herausgegebenen Zeitschrift "Unser Oberhessen" veröffentlicht worden war, wusste ich.

Das Buch vom ZOV, herausgegeben vom Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe Überlandwerk Oberhessen - Wasserwerk Inheiden / Friedberg i. H., 1962, S. 122 (Autor: Werner Thum, Zeichnung: Karl Rust)

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